




Wir sind anders
Warum sind wir anders?
Vor einigen Jahren haben wir einer großen gesetzlichen Krankenversicherung in Bayern den Vorschlag unterbreitet, für die Patienten dieser Krankenversicherung eine besondere Behandlungsgarantie zu geben. Patienten, die in Deutschland an einem Leistenbruch operiert werden, haben - so die Angaben der Herniengesellschaft - das Risiko in 20-30% der Operationen nach einem Jahr erneut einen Leistenbruch zu haben. Die Rezidivquote (Wiederauftreten eines Leistenbruches) beträgt 20-30%. Wir hatten dem Landesvorsitzenden der Krankenversicherung angeboten, wir garantieren 8%.
In unserer Einrichtung haben wir eine Rezidivquote von 1% - das Ergebnis war also absehbar. Leider zeigte der Landesvorsitzende der Krankenversicherung kein Interesse.
Wir haben daraus gelernt, dass es der Krankenversicherung wohl nicht so sehr um die Qualität der Behandlung des einzeln Patienten gehen kann. Uns geht es aber darum!
Wie kann ich das Ziel dieser besonderen Behandlung umsetzen?
In den meisten Einrichtungen des Gesundheitswesens geht es nur noch darum: "Masse" statt "Klasse".
Die Broschüren, auch von "exklusiven" Privateinrichtungen erinnern da fast schon an die Werbeprospekte von Anlagevermittlern. Sie sind in Hochglanz gedruck mit lauter lächelnden Menschen - aber weiß man wirklich, was sich dahinter verbirgt?
Ich habe in den vergangenen Monaten viele Privatpatienten befragt. Einen schnellen Termin beim Arzt oder in der Klinik, berichten sie, haben sie alle bekommen, nur dann mussten sie in den Praxen oder Kliniken warten, wie alle anderen Patienten, und für die Behandlung bzw. Operation gab es auch nicht mehr Zeit.
Das Zeitdiktat im Gesundheitswesen gilt im Allgemeinen für alle.
Selbst wenn ein Privatpatient eine Operation in einer Klinik machen lässt, ist damit nicht gesagt, dass für die Operation und Nachsorge auch die Zeit vorhanden ist, die man als Privatpatient gerne dafür hätte. Die Operation mag schon um 8 Uhr morgens geplant sein, aber durch die Vielzahl der nachfolgenden Operationen wird auch der Operateur gezwungen sein, zeitliche Einschränkungen zu machen.
Dies ist bei uns anders!
Wir nehmen nur so viele Patienten an, dass wir jedem Patienten garantieren können, dass für die Diagnostik und Operation und Nachsorge die Zeit zur Verfügung steht, die notwendig ist, eine für den Patienten sichere, erfolgreiche und seine Lebensqualität fördernde Behandlung zu gewährleisten.
Es geht uns nicht darum, die meisten Operationen zu machen. Das führt nur dazu, dass man sich an den einzelnen Patienten nicht mehr erinnert, man nur noch den "Fall" sieht.
Jede Operation ist wie ein kleines Kunstwerk. Gewebeschonendes Operieren braucht Zeit!
In einer Massenproduktion von operativen Leistungen kann ich den ganzen Menschen nicht mehr sehen.
Ich möchte aber wissen, was aus dem Menschen nach meiner Operation geworden ist.
Dazu muss ich mir aber die Zeit nehmen, den Patienten nach der Operation anzusehen, wenn nötig bis zu einem Jahr. Nach einem Jahr ist die Wahrscheinlichkeit eines Frührezidivs (frühen erneuten Auftreten eines Leistenbruches) nicht mehr gegeben. Nur dann kann ich den Patienten sagen, dass meine Rezidivquote nach einem Jahr nur 1% beträgt und nicht 30%. Viele Privatpatienten, die in anderen Einrichtungen behandelt wurden, haben mir berichtet, dass nach der Operation oft Veränderungen in der Wunde oder in benachbarten Körperteilen auftraten. Nur war es oft nicht möglich, von dem Operateur persönlich untersucht zu werden.
Wer aber sollte wissen, was sich dort abspielt, wenn nicht der Operateur?
Auch das will ich anders machen. Es wird in der Nachsorge immer wieder Fragen geben, wie sehr darf ich mich belasten, welche Sportarten kann ich ausüben, etc.. Oft kann nur der Operateur die Frage beantworten.
Die Behandlung und die Operation muss auch noch bezahlbar sein.
Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) legt dafür den Rahmen fest. Bei einem 2,3-3,5 fachen Satz übernimmt in der Regel jede private Krankenversicherung die Kosten für die Behandlung - wenn es sich nicht gerade um ausgefallene und nicht gesicherte Behandlungsmethoden handelt. Ich höre aber inzwischen von zahlreichen Patienten, dass in einigen Einrichtungen der 20-30 fache Satz berechnet wird.
Muss das denn sein?
Da muß man sich wirklich fragen, was ist an der Behandlung dann so anders.
Keine Rezidive? Keine Schmerzen? Nachsorge?
Ist es nur der Preis einer Behandlung, der die Güte einer Behandlung ausmacht? Hat man dann das Gefühl eine besonders "exklusive" Behandlung zu bekommen?
Wir möchten uns auch in dieser Hinsicht von anderen Einrichtungen unterscheiden.
Ob dies alles zutrifft, können Sie nur herausfinden, in dem Sie persönlich mit uns sprechen und im perönlichen direkten Gespräch Ihre Erfahrungen mit uns machen können.
Wir wollen Sie nicht mit "exclusiven" Hochglanzbroschüren und Versprechungen beeindrucken - Sie sollen Ihre Entscheidung treffen, nachdem Sie uns kennengelernt haben.
Vor einigen Jahren haben wir einer großen gesetzlichen Krankenversicherung in Bayern den Vorschlag unterbreitet, für die Patienten dieser Krankenversicherung eine besondere Behandlungsgarantie zu geben. Patienten, die in Deutschland an einem Leistenbruch operiert werden, haben - so die Angaben der Herniengesellschaft - das Risiko in 20-30% der Operationen nach einem Jahr erneut einen Leistenbruch zu haben. Die Rezidivquote (Wiederauftreten eines Leistenbruches) beträgt 20-30%. Wir hatten dem Landesvorsitzenden der Krankenversicherung angeboten, wir garantieren 8%.
In unserer Einrichtung haben wir eine Rezidivquote von 1% - das Ergebnis war also absehbar. Leider zeigte der Landesvorsitzende der Krankenversicherung kein Interesse.
Wir haben daraus gelernt, dass es der Krankenversicherung wohl nicht so sehr um die Qualität der Behandlung des einzeln Patienten gehen kann. Uns geht es aber darum!
Wie kann ich das Ziel dieser besonderen Behandlung umsetzen?
In den meisten Einrichtungen des Gesundheitswesens geht es nur noch darum: "Masse" statt "Klasse".
Die Broschüren, auch von "exklusiven" Privateinrichtungen erinnern da fast schon an die Werbeprospekte von Anlagevermittlern. Sie sind in Hochglanz gedruck mit lauter lächelnden Menschen - aber weiß man wirklich, was sich dahinter verbirgt?
Ich habe in den vergangenen Monaten viele Privatpatienten befragt. Einen schnellen Termin beim Arzt oder in der Klinik, berichten sie, haben sie alle bekommen, nur dann mussten sie in den Praxen oder Kliniken warten, wie alle anderen Patienten, und für die Behandlung bzw. Operation gab es auch nicht mehr Zeit.
Das Zeitdiktat im Gesundheitswesen gilt im Allgemeinen für alle.
Selbst wenn ein Privatpatient eine Operation in einer Klinik machen lässt, ist damit nicht gesagt, dass für die Operation und Nachsorge auch die Zeit vorhanden ist, die man als Privatpatient gerne dafür hätte. Die Operation mag schon um 8 Uhr morgens geplant sein, aber durch die Vielzahl der nachfolgenden Operationen wird auch der Operateur gezwungen sein, zeitliche Einschränkungen zu machen.
Dies ist bei uns anders!
Wir nehmen nur so viele Patienten an, dass wir jedem Patienten garantieren können, dass für die Diagnostik und Operation und Nachsorge die Zeit zur Verfügung steht, die notwendig ist, eine für den Patienten sichere, erfolgreiche und seine Lebensqualität fördernde Behandlung zu gewährleisten.
Es geht uns nicht darum, die meisten Operationen zu machen. Das führt nur dazu, dass man sich an den einzelnen Patienten nicht mehr erinnert, man nur noch den "Fall" sieht.
Jede Operation ist wie ein kleines Kunstwerk. Gewebeschonendes Operieren braucht Zeit!
In einer Massenproduktion von operativen Leistungen kann ich den ganzen Menschen nicht mehr sehen.
Ich möchte aber wissen, was aus dem Menschen nach meiner Operation geworden ist.
Dazu muss ich mir aber die Zeit nehmen, den Patienten nach der Operation anzusehen, wenn nötig bis zu einem Jahr. Nach einem Jahr ist die Wahrscheinlichkeit eines Frührezidivs (frühen erneuten Auftreten eines Leistenbruches) nicht mehr gegeben. Nur dann kann ich den Patienten sagen, dass meine Rezidivquote nach einem Jahr nur 1% beträgt und nicht 30%. Viele Privatpatienten, die in anderen Einrichtungen behandelt wurden, haben mir berichtet, dass nach der Operation oft Veränderungen in der Wunde oder in benachbarten Körperteilen auftraten. Nur war es oft nicht möglich, von dem Operateur persönlich untersucht zu werden.
Wer aber sollte wissen, was sich dort abspielt, wenn nicht der Operateur?
Auch das will ich anders machen. Es wird in der Nachsorge immer wieder Fragen geben, wie sehr darf ich mich belasten, welche Sportarten kann ich ausüben, etc.. Oft kann nur der Operateur die Frage beantworten.
Die Behandlung und die Operation muss auch noch bezahlbar sein.
Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) legt dafür den Rahmen fest. Bei einem 2,3-3,5 fachen Satz übernimmt in der Regel jede private Krankenversicherung die Kosten für die Behandlung - wenn es sich nicht gerade um ausgefallene und nicht gesicherte Behandlungsmethoden handelt. Ich höre aber inzwischen von zahlreichen Patienten, dass in einigen Einrichtungen der 20-30 fache Satz berechnet wird.
Muss das denn sein?
Da muß man sich wirklich fragen, was ist an der Behandlung dann so anders.
Keine Rezidive? Keine Schmerzen? Nachsorge?
Ist es nur der Preis einer Behandlung, der die Güte einer Behandlung ausmacht? Hat man dann das Gefühl eine besonders "exklusive" Behandlung zu bekommen?
Wir möchten uns auch in dieser Hinsicht von anderen Einrichtungen unterscheiden.
Ob dies alles zutrifft, können Sie nur herausfinden, in dem Sie persönlich mit uns sprechen und im perönlichen direkten Gespräch Ihre Erfahrungen mit uns machen können.
Wir wollen Sie nicht mit "exclusiven" Hochglanzbroschüren und Versprechungen beeindrucken - Sie sollen Ihre Entscheidung treffen, nachdem Sie uns kennengelernt haben.
